Monatsarchiv für July 2006

 
 

Wer weiß schon wann

ich das nächste mal wieder Eitnrag verfasse? Ich jedenfalls nicht. Ich willes hier kurz machen, denn eigentlich sollte ich wohl ein Abenteuer schreiben – für DSA. Kommenden Mittwoch werden bei mir wieder die Gedankensphären von fünf Leuten aufeinandertreffen und eine abenteuerliche Welt zusammenfantasieren in der sie einen aktiven Part übernehmen. Diesmal soll das allerdings anders aussehn als üblich. Es hieß: “Okay Michael, dann setz mal deine Idee von wegen Rollenspiel um. Mach mal ein Abenteuer in dem du das klar machst.”

Leider ist das leichter gesagt als getan, denn ich selbst habe (noch) keine konkrete Vorstellung von einem Abentuer. Ja, die Ideen sind da, viele selbsterdachte Verbesserungen, so wie es sein könnte, das was man ändern möchte. Aber all diese vollmundigen Versprechungen führen mich nicht zum Ziel. Es wird nicht von Anfang an so laufen wie ich es will, ICH weiß das, aber ich will das die anderen das auch wissen. Bitte, bitte, bitte versprecht euch nicht zu viel…

Wah, ich hör auf – Nacht.

“[...] Bleib bei deim verdammten Linux [...]“

Der Titel ist einem Zitat aus dem Kommentar von KR zum vorigen Eintrag entnommen. Er hat ja Recht und ich habe mir fest vorgenommen so lange ich irgendmöglich kann auch dabei zu bleiben. Aber selbst die Windowsler sind ja von Zeit zu Zeit gezwungen zu wechseln… Gezwungen.

Ich habe mich schlussendlich (heißt erstmal) nun für PCLinuxOS 0.93 MiniME entschieden. Das möchte ich jetzt mal ganz frei als Gentoo / Linux from Scratch für Arme charakterisieren, denn: Die Distribution umfasst standardmäßig so gut wie nichts. Das ist allerdings für Benutzer wie mich nur von Vorteil. Das vorher verwendete SuSE 10.1 war einfach zu bloated. PCLOS ist einfach schlank, schnell und stabil. Okay, das von mir verwendete Kernel (2.6.13) ist nicht mehr topaktuell, aber für mich absolut ausreichend. Die Repositories sind recht umfangreich, wenn auch nicht immer topaktuell. Aber da kann man ja mit Eigenkompilationen und / oder Erweiterungen der Repositories (Synaptic, RPMs) Abhilfe schaffen.

Ich bin also glücklich und kann endlich langsam anfangen den PC wieder ordentlich zu nutzen… Hoffentlich – wenigstens habe ich diesesmal Backups, integrierten Programmen sei Dank.

Abschließend noch ein Screenshot vom neuen Desktop (KDE 3.5.2, Snowish Icon Theme, Superkaramba Widgets: Liquid Weather ++ 12.5.2., modifizierte Version Aero AIO 0.9.1, Xorg 6.9 mit aktivierter Transparenz) – und NEIN Rabanus, das sieht sowas von nicht genauso aus wie unter SuSE!

PCLinuxOS
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Gudo Hoegel und Linux

Vornweg: Nein, ich weiß nicht ob Gudo Hoegel Linux benutzt – ehrlich gesagt glaube ich es nicht, aber darum geht es nicht…

Mit Linux hat es folgendes auf sich: Meine Linuxinstallation habe ich mir irgendwie gründlich zerschossen, ich sehe mich schon wieder mit allerlei Distributionen hantieren ~_~. Nachdem ich nur in die Konsole booten konnte fand ich heraus dass der Nvidia Kernel scheinbar nicht auffindbar war. Nach einer Neuinstallation konnte es zwar gefunden werden, KDE wurde auch gestartet, aber die Tasten reagieren nicht mehr so recht. Anstatt “Alles klar” kommt dann sowas wie “Alllllllllless kkkkkklaaar”. Na ja, ich werde mal sehen was sich dran richten lässt…

Zu Gudo Hoegel: Für die, die ihn nicht kennen: Synchronstimme von Jonathan Archer Captain der Enterprise NX-01 (Star Trek), außerdem diversen anderen Rollen, Werbespots etc. Wie mir aber vorhin zufällig auffiel spielt er in der heute auf Sat 1 ausgestrahlten Episode Hausmeister Krause mit. Eigentlich so gar nicht meine Sendung, aber in diesem Falle… Da sieht man mal das Gesicht hinter der Stimme. Fast schon eigenartig, wo ich mit der Stimme doch viel mehr mit Scott Bakula, dem Schauspieler von Jonathan Archer identifiziere.

Linux… Hachja… Vielleicht ja doch Zenwalk? Xubuntu? Nochmal mit Kubuntu mit geändertem Bootsplash versuchen? Oder doch aus Spaß an der Freude Nubuntu oder BackTrack? Da wäre die Usability wahrscheinlich geringer… Gentoo? Slackware? Mal die Beta von Freespire? Nein, die wirklich nicht… On va voir, que sera, sera.

Prey rockt die Sphäre… äh… Hütte

Habe gerade Prey abgeschlossen und muss sagen: Es. Ist. Geil. Mir bleibt fast schon nichts anderes mehr zu sagen, aber das wollte ich unbedingt loswerden. Würde ich mich an die Maßstäbe von Gamestar halten würde ich ca. 90% mit Tendenz nach oben vergeben.

Warum nicht mehr wenn es so geil ist? Weil es eben ein paar Schwächen hat, wie zum Beispiel die Rätsel. Nicht dass diese schlecht wären und es ist gut möglich dass es an mir lag, aber ich habe teilweise zu lange nach der Lösung gesucht. Das lag nicht an der Komplexität, sondern an der aus meiner Sicht ungeschickten Platzierung der zu drückenden Schalter. Das hat den ansonsten wunderbar zügigen Spielfluss etwas zum Stocken gebracht, aber wie gesagt, damit kann man leben.

Die Kritiken die ich im Vorfeld gelesen hatte kann ich eigentlich größtenteils dementieren. Die Synchronsprecher passen aus meiner Sicht ziemlich gut und stellen sich nicht so schlimm an wie ich an einer Stelle gelesen habe. Ja, die Spielzeit ist eher knapp bemessen und wenn man die 50€ nicht so locker hat sollte an vielleicht warten bis es zum Budget-Preis rauskommt. Dafür aber sind die Stunden die man mit dem Spiel verbringt alles andere langweilig.

Also, von meiner Seite gibt es nur eine absolute Kaufempfehlung!

Die Wahl des Vergnügens

Heute trudelten die Stargate DVDs ein, außerdem habe ich mir heute morgen Prey gekauft. Jetzt heißt es: Genießen. Ach, es ist fast schon schrecklich, so viel Vergnügliches zur verfügung zu haben… Spiele die ich außerdem noch durchspielen will: Sacred, Need for Speed Underground, Far Cry, Max Payne (und vielleicht Sudeki). Desweiteren habe ich mir noch vorgenommen zu lesen (Douglas Adams, Stephen King), naja, und dann eben noch die DVDs. Dann gibt es natürlich immer noch die Vampire-Chronik und das Exalted-Abenteuer *seufz* ^_^.